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Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick über Aktuelles in der Kirchengemeinde Zur Heimat und teilen Ihnen die nächsten besonderen Termine mit. 

RSSPrint

Die Kandidaten für die Gemeindekirchenratswahl

Am Sonntag, 02. Oktober 2022 feiern wir um 11.30 Uhr den Erntedankgottesdienst in unserer Kirche mit Pfarrer Claas Ehrhardt, Abendmahl und reich geschmücktem Altar. Auch in diesem Jahr bitten wir um Lebensmittelspenden für die Aktion "Laib und Seele" der Stephanus-Gemeinde. Bitte denken Sie daran, dass die Lebensmittel haltbar und geschlossen sein müssen. Vielen Dank im voraus dafür!

Im Anschluss an den Gottesdienst wird Gelegenheit sein, mit den Kandidaten und Kandidatinnen der diesjährigen Ältestenwahl am 13. November ins Gespräch zu kommen. Zur Wahl stehen laut Wahlvorschlag des Gemeindekirchenrats Birgit Brückner, Katrin Fronzeck, Andreas Gehlhaar, Ulrich Purmann und Cordula Westphal.

Eine Vorstellung der Kandidaten finden Sie hier

Herzlich Willkommen Martin Rothe

Seit Anfang April ist Martin Rothe in unserer Gemeinde als Vikar tätig. Aktuell verschafft er sich einen Überblick über die Angebote und Abläufe in unserer Gemeinde. Wie alle Vikare wird Herr Rothe aber auch viel an Seminaren teilnehmen, so daß wir ihn nicht durchgängig bei uns antreffen. Gelegenheiten zum Kennenlernen wird es dennoch sicher bald für Sie geben. Wir begrüßen Sie sehr herzlich, Vikar Rothe.

Liebe Gemeinde, liebe Gäste, wir laden Sie herzlich zu den Gottesdiensten in unserer Kirche ein. Gemäß unseres Hygienekonzeptes, welches der Gemeindekirchenrat in der April-Sitzung beschlossen hat, bitten wir im Gottesdienst zu jeder Zeit eine FFP2 Maske zu tragen. Für die Teilnahme an Veranstaltungen unserer Gruppen bitten wir Sie mit den jeweiligen Ansprechpartnern Kontakt aufzunehmen. 

Wir möchten Sie ebenso darüber informieren, dass wir nach Ostern unsere Kirche nicht mehr heizen werden. Zum einen ist durch die sehr häufig offene Tür weniger vom Heizen zu spüren und zum anderen verursacht es immense Kosten. Die eingesparten Gelder können wir das Begegnungsprojekt für ukrainische Familien in unserem Gemeindehaus einsetzen, welches am Montag nach den Osterferien, 25. April 2022, startet.

Auftakt-Planungstreffen für die Ukraine-Hilfe in unserer Gemeinde

Wir laden herzlich ein zum Auftakt-Planungstreffen für die Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine in unserer Kirche Zur Heimat am Freitag, 18. März 2022 um 18.30 Uhr, direkt im Anschluß an das Friedensgebet.

Liebe Nachbarn,

am kommenden Freitag den 18.3.22 findet um 18.30 Uhr im Anschluss an das Friedensgebet in der Heimatgemeinde direkt in der Kirche (wer möchte kommt bereits zum Friedensgebet um 18 Uhr in die Gemeinde zur Heimat) ein Auftakt-Planungstreffen für konkrete Ukrainehilfen in unserer Gemeinde statt. Wir freuen uns über jede Unterstützung aus der Gemeinde, dem Pfarrsprengel Zehlendorf-Süd und darüber hinaus. Es existieren schon konkrete Überlegungen, in den Räumlichkeiten der ehemaligen Eltern-Kind-Gruppe zur Heimat, Adresse Heimat 27 nahe der Heimat-Kirche, an mehreren Tagen in der Woche (z.B. Mo-Mi) eine Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine zu schaffen. Da die Geflüchteten vorwiegend Mütter mit Kindern sind, ginge es darum, einerseits einen Spielraum für Kinder zu schaffen, sowie im Nebenraum Angebote für Erwachsene wie Beratung und Hilfe zu Aufenthaltsfragen/Anträgen, Begegnung, Austausch, Seelsorge, Vernetzung..zu machen. Inzwischen gibt es hier auch Erfahrungswerte aus anderen Gemeinden, die wir in unsere Planung aufnehmen können.  Weitere Ideen und Vorschläge sind willkommen.

Wir suchen daher aus unseren Kreisen Menschen, die sich hier einbringen würden, beim Dolmetschen (ukrainisch/russisch), in der Kinderbetreuung, der Präsenz vor Ort, der Versorgung mit Kuchen/Getränken und allem, was in diesem Kontext sinnvoll wäre. Wer am Freitag 18.3. keine Zeit hat, persönlich zu erscheinen, schreibt gerne eine mail an unsere Flüchtlingsbeauftragte Franziska Menzel mit den jeweiligen Möglichkeiten des Engagements: menzel(at)dwstz.de

Diejenigen von Ihnen, die ein privates Unterbringungs- oder Untermietangebot für einen gewissen Zeitraum machen möchten, melden sich bitte auch gerne bei mir unter menzel(at)dwstz.de.

 Mit besten Segenswünschen,

 Franziska Menzel

Friedensgebet - Jeden Freitag in der Kirche Zur Heimat

Wir laden jeden Freitag herzlich ein zum Friedensgebet in unsere Kirche Zur Heimat. Das Gebet findet unter der Leitung der Pfarrerinnen und Pfarrer des Pfarrsprengels Zehlendorf-Süd statt. Sie sind eingeladen am Opferkerzenleuchter laut oder leise zu beten und ein Licht zu entzünden. Wir singen und beten gemeinsam und bringen unsere Sorgen anläßlich des Krieges in der Ukraine vor Gott.

Predigt vom Sonntag Estomihi, 27. Februar 2022 von Prädikant Dr. Dirk Palm zu Markus 8, 31-38

Gnade sei mit euch und Frieden von Gott, unserm Vater, und unserem Herrn Jesus Christus. Amen.

 

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder!

 

Diese Schlagzeile brachte der Tagesspiegel am Donnerstag: „Russland überfällt die Ukraine“.

Darunter ein Panzer. Darüber das Verb „überfällt“. In militärischem Zusammenhang ist das Wort bislang nur für ein historisches Ereignis gebraucht worden, nämlich den Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion im Jahr 1941.

In Kiew schlagen Granaten ein. Und da ist sie wieder, die Erinnerung an 1941, als zuletzt Bomben auf die alte Metropole am Don fielen. Damals waren es deutsche, heute sind es russische. Der Krieg ist zurück. Und wenn auch die meisten Ukrainerinnen und Ukrainer, die meisten von uns, das Jahr 1941 nicht erlebt haben, so ist doch das kollektive Gedächtnis ein langes. So ruft die Zeitungsüberschrift „Russland überfällt die Ukraine“ bewusst oder unbewusst ein ganzes Sammelsurium von Emotionen auf:

Hilflosigkeit.

Ratlosigkeit.

Angst.

Als Jesus kurz vor seinem Gang zum Kreuz seine Jünger lehrte, dass der Menschensohn viel leiden müsse, verworfen werden müsse, getötet werden müsse, nach drei Tagen dann auferstehen würde, da müssen die Jünger sich so gefühlt haben wie wir alle in den Wochen vor dem vergangenen Mittwoch. Die Jüger müssen gedacht haben: „So schlimm wird es schon nicht kommen!“ Oder vielleicht: „Das trauen sich die Römer nicht!“ Oder: „Die Hohenpriester haben Gewissen und Moral, die werden doch Jesus nicht verwerfen!“

Petrus nimmt Jesus beiseite und versucht, ihn zu beruhigen. „Keine Panik, Jesus!“

Jesus reagiert richtig ungehalten. Er „bedrohte“ Petrus, heißt es in unserem Text. Er bezeichnet Petrus, seinen engsten Gefolgsmann, sogar als „Satan“.

Jesus hat einen ganz anderen Blick auf seine Passion. Er sieht den Verrat und das Leid als Teil der Realität. Jesus ist ganz Realist. So ist die Welt! Wunschdenken, so schlimm wird es schon nicht werden, das ist seine Sache nicht. Jesus sagt: „Das Leid ist da! Nehmt es an und macht etwas damit!“

Das, ihr Lieben, ist eine Umkehrung dessen, was wir normalerweise tun und was wir und vielleicht der gesamte globale Westen in den letzten Wochen und Monaten getan haben: Wir haben vor der nackten Realität die Augen verschlossen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Weil wir Bedrohung und Angst nicht zulassen wollen. Aber dann, diese Erfahrung machen die Jünger auch in unserem Predigttext, kommen Bedrohung und Angst um so stärker und mit machtvoller Brutalität zu uns. Schon Bertolt Brecht wusste: „Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu euch.“

Was aber tun, wenn wir nun als Christinnen und Christen der Aufforderung Jesu folgen wollen, die Realität zur Kenntnis zu nehmen? Wie können wir selbst nicht nur dem Krieg im Osten, sondern auch den Bedrohungen und der Angst in unserem Leben Herr werden?

Die Antwort, liebe Schwestern und Brüder, liegt in einem der Schlüsseltexte des Neuen Testaments, im Hohenlied der Liebe. Wir haben es eben als Epistellesung gehört.

„Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.“

Paulus beschreibt, was die Liebe ist. Obwohl dieser Text zum Standard bei Traugottesdiensten zählt, ist hier nicht von romantischer Liebe zwischen Mann und Frau die Rede, sondern von der Liebe Gottes zu uns Menschen. „Und HÄTTE der Liebe nicht“, sagt Paulus. Die Liebe kommt also von außen auf mich.

Ist das Liebeslyrik? Keineswegs! Auch Paulus schreibt in seiner Epistel davon, dass er ein Kind war, naiv, aber nun ein Mann geworden sei und das Kindliche abgelegt habe. Die Flausen, die Illusionen, sind dahin. Jetzt, als Erwachsene, haben wir mehr Fragen als Antworten, wenn wir auf die Welt blicken. In der Zürcher Bibel wird Vers 12 des 1. Korintherbriefes so übersetzt: „Denn jetzt sehen wir alles in einem Spiegel, in rätselhafter Gestalt, dann aber von Angesicht zu Angesicht.“

Ja, der Spiegel, durch den wir auf die Welt blicken, ist dunkel, für manche sogar rabenschwarz. Jesus Christus sagt uns im Markusevangelium, dass nur Gott unsere Seele auslösen kann, nur unser Erkennen seiner Liebe, die er uns zugesagt hat.

Der treueste Verbündete der Gewalt und des Terrors, ihr Lieben, ist die Angst. Angst ist die schärfste Waffe des Krieges. Und diese Waffe wirkt millionenfach, ohne dass ein einziger Schuss abgefeuert wird. Und unsere Aufgabe als Nachfolgerinnen und Nachfolger Christi ist es, diese Angst zu überwinden.

Zu überwinden durch Zuversicht.

Zu überwinden durch Mitgefühl.

Zu überwinden durch Liebe.

Das ist krassester Realismus. Wenn Putin mit einem Atomschlag droht, dann wird das Schwert der Angst geschwungen. Dann sollen Gesellschaften und Individuen gelähmt werden. Dann sollen sie wie reife, leicht faule Früchte in den Schoß des Aggressors fallen.

Was also tun? „Was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele?“, sagt Jesus in unserem Evangeliumstext. „Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?“

Nichts, lautet die Antwort. Oder zumindest, nicht viel.

Gott kann unsere Seele auslösen. Durch seine Liebe, seine unbedingte Zuwendung zu uns. Ohne Gottes Liebe sind wir tönendes Erz und klingende Schelle. Aber mit ihr können wir mit Jesus Christus froh hinaufgehen nach Jerusalem, wo uns erst einmal Leid erwartet. Dann aber das ewige Leben.

Wir können diese Liebe Gottes in unserem Leben weitergeben. An unsere Mitmenschen. Wir können Zuversicht verbreiten, dass uns trotz aller Widrigkeiten des Lebens letztlich nichts geschehen kann.

Am Mittwoch beginnt die Fastenzeit. Was können wir in diesem Jahr fasten? Der Vorschlag, den uns Gott selbst heute macht, ist:

Fastet Angst. Seid getrost: Ich werde kommen in Herrlichkeit und mit den heiligen Engeln.

 

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, der stärke und bewahre unsere Herzen und Sinne. In Christus Jesus. Amen.

Die Heimat erstrahlt im Lichterglanz

Wenn das Tageslicht schwindet, dann erstrahlt unsere Kirche in einem ganz besonderen Licht. Hunderte kleiner Lichter erleuchten den Weg und die Wiese vor der Kirche. Wir danken allen fleißigen Helfern, die das ermöglicht haben. Vielleicht haben Sie, hast Du Lust sie im nächsten Jahr zu unterstützen? Das Team vom Werktag freut sich über Jede & Jeden, der am jeweils ersten Samstag im Monat ab 09.00 Uhr mithilft, die vielen kleinen und großen Arbeiten rund um unser Gemeindehaus und unsere Kirche zu vollbringen.

A Festival of Nine Lessons and Carols

Einen ganz besonderen Gottesdienst durften wir dank des "The English Choir Berlin" am zweiten Advent feiern. Unter der Leitung von Kathleen Bird präsentierte der Chor "A Festival of Nine Lessons and Carols". Neun Bibelstellen (lessons) und neun Weihnachts- und Kirchenlieder (carols) wurden abwechselnd vorgetragen und gesungen. Im Anschluß konnte mit Chor bei Kaffee, Gebäck und Glühwein das gehörte gefeiert werden.

Ein Ort zum Erinnern oder zur Fürbitte

Seit dem Ewigkeitssonntag ist unsere Kirche um ein Schmuckstück reicher: Ein fast zwei Meter hoher Opferkerzenleuchter aus Stahl geschaffen vom Kunstschmied Rafael Jürgens. Drei Stahlträger, zusammengehalten durch das verbindende Element der Weltkugel, bieten Platz für knapp 60 Kerzenlichter. Wenn Sie unsere Kirche besuchen, finden Sie hier einen Ort des Erinnerns oder der Fürbitte beim Entzünden einer Kerze.

In den vergangenen Jahren gab es zwar immer wieder einmal Überlegungen, mit der Anschaffung eines Opferkerzenleuchters einen festen Ort zur Entzündung von Kerzen in unserer Kirche einzurichten. Aber kein Leuchter aus dem gewerblichen Kirchenbedarf schaffte es, uns wirklich davon zu überzeugen, dass er in unsere Kirche passen könnte. 

Dass es nun doch so weit ist, verdanken wir der Initiative von Frau Albrecht-Thiele. Zugleich machte ihre großzügige Übernahme der Kosten die Anschaffung überhaupt erst möglich. Dafür sind wir ihr von Herzen dankbar. 

Herzlich Willkommen neue Jugendmitarbeiterin!

Herzlich willkommen als neue Jugendmitarbeiterin in unserem Pfarrsprengel Zehlendorf-Süd, liebe Leonie Franke! Wir wünschen viel Spaß und lauter tolle Aktionen mit unseren Konfis und Jugendlichen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Neue Pfarrperson für unseren Pfarrsprengel

Herzliche Einladung zu den Vorstellungsgottesdiensten sowie den Religionspädagogischen Arbeiten der Bewerber für die Pfarrstelle in unserem Pfarrsprengel Zehlendorf Süd am Standort Stephanus Gemeinde.

Am letzten Septembersonntag wurde Pfarrer Heck in der Stephanus Gemeinde verabschiedet. Er wird am 01. Oktober seine neue Stelle in Stadtmitte antreten. 

Da wir gemeinsam mit der Stephanus Gemeinde und Schönow-Buschgraben einen Pfarrsprengel bilden, werden alle drei Gemeindekirchenräte gemeinsam die neue Pfarrperson wählen. Die neue Pfarrperson wird hauptsächlich am Standort der Stephanus Gemeinde jedoch bei Gottesdiensten sowie anderen pfarramtlichen Aufgaben auch im gesamten Pfarrsprengel tätig sein. Aus diesem Grund laden wir Sie herzlich ein, an den Religionspädagogischen Arbeiten und Vorstellungsgottesdiensten der Bewerber teilzunehmen. 

Religionspädagogische Arbeiten jeweils um 19.00 Uhr in der Kirche Schönow-Buschgraben:
Mittwoch, 29. September 2021 Pfarrerin Nguyen-Huu
Mittwoch, 06. Oktober 2021 Pfarrer Dr. Fritsch

Gottesdienste jeweils um 10.00 Uhr in der Kirche der Stephanus Gemeinde:
Sonntag, 10. Oktober 2021 Pfarrer Dr. Fritsch
Sonntag, 17. Oktober 2021 Pfarrerin Nguyen-Huu

Spendenzweck unseres Gemeindefestes: Von der Flut schwer geschädigte Kirchengemeinde in Zehlendorfs Partnerstadt Hagen

Auf den Bildern sehen Sie den Kirchraum der erst im letzten Jahr renovierten Dorfkirche. Es handelt sich um eine eher kleinere Gemeinde wie die unsrige. Erst im vergangenen November haben sie die umfangreiche Sanierung ihrer Dorfkirche abgeschlossen und dafür viel Geld in die Hand genommen. Bei der Flutkatastrophe im Juli ist die Kirche durch Wassereinbruch schwer beschädigt worden. Die Not ist groß, da durch die jüngsten Baumaßnahmen kaum noch Rücklagen vorhanden sind. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung bei unserem Gemeindefest oder auch jetzt noch online.

Bei unserem Gemeindefest haben wir für die Wiederherstellung der Dahler Dorfkirche gesammelt. Gern können Sie aber auch direkt auf das Konto der Auferstehungskirchengemeinde in Dahl spenden: 

Ev. Auferstehungskirchengemeinde
Märkische Bank Hagen

IBAN: DE40 4506 0009 0031 1327 00
Verwendungszweck „Hochwasser Kirche Dahl“

Online können Sie auch den Fortschritt der Wiederherstellung auf dieser Webseite verfolgen. 

Musikalischer Gottesdienst und Gemeindefest

Am 19. September 2021 strahlte die Sonne zu Beginn unseres musikalischen Gottesdienstes mit uns um die Wette. Groß war allgemein die Freude wieder in großer Runde den musikalischen Gruppen unserer Gemeinde im Gottesdienst zu lauschen. Auch beim anschließenden Gemeindefest konnten wir im Trockenen bei Kaffee und Kuchen oder Suppe alte Bekanntschaften erneuern und neue knüpfen. Unser Basarteam erfreute sich in der Kirche regem Zulauf. Alle Erlöse unseres Gemeindefestes werden zur Wiederherstellung der Kanzel in der Dorfkirche Dahl gespendet.

Sommerempfang des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf

Die große Wiese vor unserer Kirche bot am Dienstag, 15. Juni 2021 den passenden Rahmen für den ersten Sommerempfang unseres Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der jährliche Neujahrsempfang in die sommerliche Zeit und den Außenbereich unserer Kirche verlegt.

Da aufgrund der Auflagen die Besucherzahl erheblich eingeschränkt werden mußte, wurde der Empfang live gestreamt und ist auf der Seite des Kirchenkreises zu sehen. 

Fotografische Impressionen finden Sie hier. 

Konfirmation 2021

Nachdem ihre Konfirmation in 2020 nicht stattfinden konnte, feierten am Pfingstsonntag 16 Jugendliche eine ganz besondere Taufe und Konfirmation.

Hier finden Sie Impressionen dieser besonderen Konfirmation.