Evangelische Kirchengemeinde Zur Heimat
  20.1.2018 · 15:50 Uhr
   
Gemeinde
Chronik
Die Kindertagesstätte
Auf dem Weg über das Kirchengelände kommen wir nun zur Kindertagesstätte. Aus dem schwierigen Anfang in der Baracke 1945 entwickelten sich allmählich normale Verhältnisse. Immer wieder wurden durch kleine Verbesserungen oder einen neuen Anstrich die Räume verschönert. Aber 1961 wurden bei einer Besichtigung durch die bauaufsichtsführende Behörde große Mängel festgestellt. Daraufhin beschloss der Gemeindekirchenrat, ein neues Haus zu bauen. Zum Teil wurde dieser Neubau aus Lottomitteln finanziert. Im April 1963 war die Grundsteinlegung, und ein Jahr später konnte die neue Kindertagesstätte eingeweiht werden.
Kindertagesstätte
Kindertagesstätte Zur Heimat
Die Kindertagesstätte hat zur Zeit 57 Plätze und ist ganztägig geöffnet.
Wir kehren nun zum Ausgangspunkt der Betrachtungen zurück. Es hat eine einschneidende Veränderung gegeben. Dort, wo einmal die Kirchbaracke und die Kindergartenbaracke in der damaligen Teichstraße standen, befindet sich seit 1993 ein Wohnhaus, errichtet von der Hilfswerksiedlung. Die Gemeinde musste sich entschließen, einen Teil dieses schönen Grundstücks von 1990 an in Erbpacht zu vergeben (bis 31.12.2065). Dies wurde nötig, um aufwändige Reparaturarbeiten und Änderungen an Gemeindehaus, Kirche und Nebengebäuden finanzieren zu können.
Seit 1979 gibt es den Gemeindeförderungsverein. Er folgte auf den Kirchbauverein, denn auch als die Kirche gebaut war, gab es noch viel zu tun. In der Satzung des Vereins ist festgelegt, dass er neben der Verkündigung und der Seelsorge auch die Kirchenmusik und die religiöse Kunst fördern und zur Erhaltung und Pflege der kirchlichen Gebäude und Flächen beitragen soll. Im Jahre 2007 hat der Verein etwa 100 Mitglieder und bringt pro Jahr aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden etwa 12.000Euro auf, die satzungsgemäß und dem Spenderwillen folgend verwendet werden. Beispiele aus neuerer Zeit: Die Reparatur der Kirchenstühle wird bezahlt, das Gemeindeblatt und der Internetauftritt des Gemeindeblattes finanziell unterstützt, ein Notenschrank für den Gospelchor angeschafft und das neue Kirchendach mitfinanziert. Seit Beginn 2007 ist auch der Basar ein Teil des Gemeindeförderungsvereins.

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